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Aktion Baum der Hoffnung durchgeführt


Anna Kusche hatte sich wieder etwas Tolles ausgedacht…

Zwei Wochen hat’s gedauert, dann waren genügend Teile für den “Baum der Hoffnung” gebastelt. Insbesondere die Kindergartenkinder haben fleißig geliefert aber auch ein paar andere Privatleute haben mitgemacht.

Hier der Sinn der ganzen Aktion (Text von Anna Kusche wurde etwas aktualisiert):

Hallo liebe Sorsumer!
Wir haben einen sehr schönen Baum ( Ginkgo ) auf unserem Dorfplatz und dieser Baum soll unser Hoffnungsbaum 🌳sein.
Ihr könnt Schmetterlinge 🦋 und Blumen 🌺 in jeglicher Art basteln aber bitte wetterfest. Diese werden dann an den Baum gehängt.

Die Schmetterlinge und Blumen sollen uns allen Mut und Hoffnung geben; sie sollen ein Symbol für Freiheit und Leichtigkeit sein. Sie sollen uns Glück bringen, die Corona Zeit weiterhin so gut wie wie möglich zu überstehen, und sie sollen uns daran erinnern, dass wir gemeinsam stark sind und uns alle etwas verbindet.😊

Die Geschichte zu dem Baum 🌳
Das ist ein Ginkgo (Ginkgo biloba), der war Baum des Jahrtausends, weil es ein ganz besonderer ist:
Einer der wohl bekanntesten Ginkgobäume ist der Baum, der bei einem Tempel in Hiroshima steht. Er überlebte die Atombombe vom 6. August 1945, die zahllose Menschen tötete und das Gebiet vollkommen zerstörte – bis auf diesen Baum.
Er ist also ein echtes Zeichen der Hoffnung.

Danke für’s Mitmachen, Eure Anna

Über den Autor Ludger Ernst

über eine Rückmeldung zu diesem Beitrag würde ich mich freuen: [email]ludger.ernst@hi-sorsum.de[/email]

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