An drei Tagen vom 21. bis zum 23. Juli war es wieder soweit! Hier ein kleiner Abschlussbericht
Es war wieder schön zu sehen, das Kinder sich fürs Nähen interessieren. Zwei Kinder, Paul Henri und Matilda. kannten Momina und ich ja schon vom Kindernähkurs im letzten Jahr.
Mieke und Diana habe noch nie an einer Nähmaschine gesessen. Aber wie ich festgestellt habe, sind das alles Naturtalente.
Die anfängliche Angst vor der Computer-Nähmaschine war schnell verschwunden und sie haben schnell gelernt, wie man den Nähfaden einfädelt und welche Knöpfe man drücken muss.
Ich bin begeistert, was die Kinder geschafft haben. Vor allem wie sie sich konzentrierten und geraden Nähte genäht haben. Das schaffen manche Erwachsenen nicht.
Zur Halbzeit haben die Kinder eine Pause gemacht und sich gestärkt mit mitgebrachten Snacks. Momina ist mit den Kindern dann zum Spielen raus gegangen. Was sie aber gar nicht wollten. Aber wir haben sie dann doch überreden können.
Unser erstes Projekt war ein Lunchbag. Am Ende des ersten Kurstages sind alle fertig geworden und konnten ihr erstes selbst genähtes Teil mit nachhause nehmen.
Am zweiten Tag haben die Kinder einen Brustbeutel genäht. Als sie fertig waren, durften sie sich aus den Stoffresten etwas aussuchen und ganz frei etwas nähen. Es wurden Kissen in allen Größen und Farben genäht.
Am dritten Tag haben die Kinder eine Flaschentasche genäht, die die Getränke kalt, bzw. warm hält durch eine Isolierschicht.
Es war eine wirklich super schöne Zeit mit den Kindern.
Text: Ute Hartl
Fotos: Gerhard Peisker